Im Ernstfall zählt,
was funktioniert.

Ein längerer Stromausfall, ein Brand oder ein Cyberangriff trifft Ihren Betrieb. In einer vorbereiteten Übung erproben Leitung und Teams, wie sie entscheiden, wichtige Leistungen fortführen und den Wiederanlauf organisieren. Mit vereinbarten Prüfkriterien und dokumentierten Ergebnissen.

Übung besprechen

Aus Ihrem Befund
wird ein Übungsauftrag.

Eine relevante Gefahr

Aus den für Ihren Betrieb relevanten Gefahren entwickeln wir ein passendes Übungsszenario mit einem klaren Auftrag.

Eine Annahme aus der Analyse

Wir übersetzen die wesentlichen Annahmen Ihrer Analyse in überprüfbare Übungsziele und vereinbaren die Bewertung.

Ein festgestelltes Problem

Erkannte Schwachstellen greifen wir in einer gezielten Nachprüfung auf und bewerten die vereinbarten Verbesserungen.

Szenarien, Zielwerte und Prüfkriterien werden für Ihren Betrieb im Rahmen des beauftragten Leistungsumfangs erarbeitet.

Das passende Format
für Ihre Fragestellung.

Planbesprechung

45 bis 90 Minuten

Verantwortliche gehen eine konkrete Lage und ihre Aufgaben gemeinsam durch. Geeignet für neue Pläne und einen ersten Überblick.

Alarmierungsübung

15 bis 30 Minuten

Benötigte Rollen und Vertretungen werden über vereinbarte Übungswege erreicht. Rückmeldung und Handlungsaufnahme werden erfasst.

Funktionstest

30 bis 120 Minuten

Eine ausgewählte Funktion wird praktisch geprüft. Prüfumfang und Bewertung stimmen wir mit den zuständigen Fachleuten ab.

Entscheidungsübung

2 bis 4 Stunden

Die Leitung erhält neue Lageinformationen und entscheidet über Prioritäten, Ressourcen und Kommunikation.

Prozessübung

2 bis 6 Stunden

Ein wichtiger Arbeitsablauf wird mit Ersatzmitteln vollständig bearbeitet. Menge, Qualität, Übergaben und Zeit zählen.

Verbundübung

Ein halber bis ein ganzer Tag

Mehrere Bereiche, Standorte oder abgestimmte externe Partner bearbeiten dieselbe Lage und ihre Schnittstellen.

Langzeitlage

1 bis 2 Übungstage mit Zeitsprüngen

Reserven, Ablösung und Rückstände einer mehrtägigen Lage werden durchgespielt. Praktische Teiltests belegen ausgewählte Annahmen.

Planungsansätze für die Durchführung; Vorbereitung und Auswertung kommen hinzu. Umfang und Honorar werden vor der Beauftragung vereinbart.

Eine konkrete Lage.
Ein nachvollziehbares Ergebnis.

  1. Auftrag und Grenzen vereinbaren

    Betroffene Arbeiten, Teilnehmer, Übungsleitung, Beobachter, Sollwerte und erlaubte Eingriffe festlegen. Die tatsächlichen Betriebs- und Sicherheitsgrenzen gelten auch während der Übung.

  2. Lage entwickeln und handeln

    Das Team nutzt seine Unterlagen. Zusätzliche Meldungen verändern die Lage. Entscheidungen, Zeiten und Ergebnisse werden protokolliert.

  3. Leistung auswerten

    Sie erhalten eine fachliche Auswertung der beobachteten Abläufe anhand der vereinbarten Ziele und Prüfkriterien.

  4. Verbessern und erneut prüfen

    Jede wesentliche Lücke bekommt einen Verantwortlichen, Termin und ein Nachprüfkriterium. Eine erledigte Aufgabe ist erst dann wirksam abgeschlossen, wenn die passende Nachprüfung erfolgreich war.

Eine Auswertung,
mit der Sie weiterarbeiten können.

Im Anschluss an die beauftragte Übung erhalten Sie einen Bericht über die tatsächlich beobachteten Abläufe. Er ordnet Abweichungen ein und macht den nächsten Handlungsbedarf nachvollziehbar.

Für die Leitung
Eine klare Einschätzung der erprobten Fähigkeiten und der verbleibenden Einschränkungen.
Für die Verantwortlichen
Priorisierte Verbesserungsaufträge mit Zuständigkeit und vereinbartem Termin.
Für die nächste Prüfung
Festgelegte Nachprüfungen, mit denen die Wirkung der Verbesserungen überprüft wird.

Regelmäßig üben.
Gezielt nachprüfen.

Ein individueller Prüfplan

Wir leiten Umfang und Häufigkeit der Übungen aus Ihrer Analyse ab und stimmen sie mit Ihren betrieblichen Möglichkeiten ab.

Begleitung bei Veränderungen

Wenn sich Ihr Betrieb verändert, prüfen wir mit Ihnen, welche Unterlagen und Übungen angepasst werden sollten.

Nachprüfung vereinbarter Maßnahmen

Wir begleiten die Nachverfolgung offener Punkte und überprüfen die Wirkung der beauftragten Verbesserungen.

Termine und Begleitung werden individuell vereinbart. Der konkrete Rhythmus berücksichtigt Ihre Lage und die einschlägigen Anforderungen.

Pläne aktuell halten.
Nach zwei Jahren neu bewerten.

Neue IT, andere Ansprechpartner, ein zusätzlicher Standort: Ein Notfallplan kann überholt sein, obwohl er im Ordner vollständig aussieht. Wir vereinbaren eine Gesamtüberprüfung spätestens alle zwei Jahre. Dazwischen halten gezielte Übungen und Nachprüfungen die entscheidenden Abläufe im Blick.

24 Monate

Reevaluierung: Was hat sich verändert?

Wir nehmen den zuletzt geprüften Stand wieder auf und gleichen ihn mit Ihrem heutigen Betrieb ab. So wird nachvollziehbar, welche Angaben weiter gelten und wo Handlungsbedarf entstanden ist.

  1. Ausgangsstand festhalten

    Prüfumfang, Datum und verantwortliche Personen werden im Projekt dokumentiert. Der bisherige Stand bleibt erhalten und der nächste Termin wird festgelegt.

  2. Veränderungen gemeinsam prüfen

    Standorte, Gefahren, wichtige Leistungen, Kontakte, IT, Partner und Ersatzwege werden erneut geprüft. Neue, geänderte und entfallene Angaben werden gegenübergestellt. Auch unveränderte Angaben müssen noch zutreffen.

  3. Unterlagen auf den neuen Stand bringen

    Sie erhalten die vereinbarten aktualisierten Unterlagen, eine Änderungsübersicht und offene Aufgaben mit Verantwortlichen und Terminen. Freigaben werden abgestimmt und überholte Fassungen im Betrieb ersetzt. Der nächste Prüftermin steht fest.

Ein fester Termin. Ein klarer Auftrag.

Wir planen die Reevaluierung bereits zum Projektabschluss mit ein. Umfang und Honorar der späteren Bearbeitung werden ausdrücklich vereinbart. Ein vorgemerkter Termin löst keine automatische Beauftragung oder Vertragsverlängerung aus.

Dazwischen: den Ernstfall praktisch erproben.

Ein abgestimmter Übungsplan ergänzt die Gesamtüberprüfung. Gemeinsam legen wir fest, welche Fähigkeiten wann geprüft werden, wer verantwortlich ist und welcher Nachweis zählt.

  1. Zum Start

    Lage und Prüfauftrag festlegen

    Gefahren, wichtige Leistungen, Verantwortliche und Sollwerte klären. Erste Übungen und offene Maßnahmen einplanen.

  2. Nach Vereinbarung

    Passende Übungen durchführen

    Szenarien, Formate und Termine werden aus Ihrer Analyse abgeleitet und auf den Betrieb abgestimmt.

  3. Im Anschluss

    Erkenntnisse nachverfolgen

    Wir dokumentieren den Handlungsbedarf und vereinbaren passende Nachprüfungen mit Ihren Verantwortlichen.

  4. Bei Veränderungen

    Den Prüfbedarf neu einordnen

    Veränderte Rahmenbedingungen oder ein Vorfall können eine frühere Überprüfung einzelner Bereiche erforderlich machen.

  5. Nach 24 Monaten

    Den Gesamtstand neu bewerten

    Die Reevaluierung führt Veränderungen und Erkenntnisse zusammen. Daraus entsteht der nächste vereinbarte Prüfzyklus.

Begleitung über die einzelne Übung hinaus.

Zwischen den Übungen planen wir Nachprüftermine ein. Kritische Lücken werden nach ihrer Behebung zeitnah geprüft. Auch nach Umbauten, Systemwechseln, Personalwechseln in Schlüsselrollen oder einem echten Vorfall passen wir den Plan an. So bleiben offene Aufgaben und erforderliche Nachprüfungen nachvollziehbar.

Der Zweijahreszyklus ist unser vorgeschlagener Rhythmus für die Gesamtüberprüfung. Einzelne Übungstermine werden individuell vereinbart. Kürzere Fristen richten sich nach Ihrer Lage und den einschlägigen Anforderungen. Dies sind keine pauschalen gesetzlichen Fristen. Begleitung und einzelne Termine werden ausdrücklich beauftragt.

Der ganze Betrieb
gehört ins Lagebild.

Wir betrachten die für Ihren Betrieb relevanten Gefahren und Abhängigkeiten gemeinsam. Daraus entwickeln wir ein Übungsangebot, das Ihre wesentlichen Handlungsfelder abdeckt.

Standort und Infrastruktur

Gebäude, Versorgung und technische Einrichtungen im Zusammenhang mit Ihrer betrieblichen Leistung.

Führung und Zusammenarbeit

Entscheidungen, Zuständigkeiten und das Zusammenspiel der beteiligten Bereiche unter Belastung.

IT und externe Abhängigkeiten

Die Bedeutung von Systemen, Dienstleistern und Partnern für Ihren Betrieb und dessen Wiederanlauf.

Der Impuls aus
Red Storm Business.

Die Handelskammer Hamburg lud Unternehmen am 24. September 2026 dazu ein, einen längeren Stromausfall im eigenen Betrieb durchzuspielen. Der praktische Gedanke ist auch für andere Ausfälle wertvoll: Vorbereitung wird konkret, wenn Menschen ihre Abläufe gemeinsam erproben.

Das eigenständige TETRAPYL-Übungsangebot greift diesen praktischen Ansatz auf und verbindet ihn mit betriebsspezifischen Szenarien, vereinbarten Prüfkriterien und der Nachverfolgung von Verbesserungen.

Zum Hintergrund bei der Handelskammer Hamburg

Welche Fähigkeit
möchten Sie überprüfen?

Wir klären Ausgangslage, Ziel und passenden Umfang in einer kostenpflichtigen betrieblichen Lagebesprechung. Das Honorar wird vor der Beauftragung vereinbart.

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